Zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltung

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Wichtig: die Funktion einer Anlage über die gesamte Nutzungsdauer erhalten

Bei der Implementierung von Instandhaltungsprogrammen empfiehlt sich eine systematische Vorgehensweise. Eine hierzu häufig angewendete Methode ist Reliability Centered Maintenance (RCM). Sie fokussiert in erster Linie nicht die Instandhaltung einer Anlage, sondern den Erhalt einer Funktion.
Text: Olga Fink

In den letzten Jahren haben nicht nur die Systemkomplexität, sondern auch die Anforderungen an die Systeme und Anlagen bezüglich ihrer Verfügbarkeit, ihrer Auslastung und ihrer Wirtschaftlichkeit zugenommen. Während früher die  Instandhaltungsprogramme noch sehr stark durch Vorgaben der Lieferanten und Erfahrungen aus der bisherigen Praxis bestimmt waren, gehen die Anforderungen inzwischen viel stärker in Richtung einer systematischen Untersuchung der Notwendigkeit und auch der Art der Instandhaltungsaufgaben. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn neue kostenintensive Anlagen, die kritisch für die Verfügbarkeit sind, bestellt werden.

Der Druck, eine systematische Vorgehensweise bei der Implementierung von Instandhaltungsprogrammen anzuwenden, ist umso grösser, je länger die geplante Nutzungsdauer des Systems ist und je höher die erwarteten Betriebs- und Instandhaltungskosten während des Lebenszyklus des Systems sind.

Hier finden Sie den Text in ganzer Länge:  Zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltung

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